Deutschland am Abgrund

Es ist schon hart wenn man sieht was man alles für Drogen machen. Der einzelne sieht es ja selber aber kann nichts machen denn diese Sucht ist einfach zu hart. Im Endeffekt wollte man es nur aus probieren und „mal“ einen ‚Kick‘ haben, doch bei diesen einen mal bleibt es nie. Die sucht ist das härteste was einen Menschen passieren kann. Es wird einfach unterschätzt und nicht beachtet von der Gesellschaft. Sie wollen das es endet mit Drogen aber nehmen sie selber und wollen es sich nicht eingestehen aber auch selber nichts dagegen tun denn es ist doch „harmlos“ diese paar male. Diese paar male machen den Körper schon fast bis aufs äußerste und innerlichste kaputt. Damit aufzuhören die mehr als nur Qual. Es ist – leiden. Man hat Schmerzen am Körper die man nicht nur mit einer Schmerztablette weg machen kann, man fühlt seine beide nicht mehr, seinen Körper kann man nicht mehr kontrollieren aber das schlimmste ist das der Kopf nicht mehr klar kommt und das man so viele Zellen abtötet die man dringend fürs Leben braucht. Abgetötete Zellen kann man nicht mehr herstellen sie kommen nie wieder, ~Man verblödet~. Es macht einem so kaputt das man sogar davon sterben kann… es ist ein qualvoller Tod voller Schmerzen, Selbsthass und trotzdem Gedanken los. Um plötzlich liegt man da in der Ecke und kein Mensch interessiert diese Person, alle haben sie gekannt aber nicht gemocht und fast schon verachtet. Aber wen man jemanden liebt und der an dieser Sache stirbt, ist plötzlich alles anders man sieht die Welt aus einer anderen Sicht, man sieht was man jetzt noch erreichen kann und will. Wenn man einen Menschen verliert der einem nahe stand dann will man der der einfach Stolz auf einen ist. Die Hoffnung dann die Welt sich ändert ist schon lange nicht mehr da. Auch wenn bekanntlich die Hoffnung zuletzt stirb, ist sie hier schon lange Tod.

11.2.14 19:23

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